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Sonderbericht 21/2022: Bewertung der nationalen Aufbau- und Resilienzpläne durch die Kommission: insgesamt angemessen, doch bleiben Durchführungsrisiken bestehen

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08.09.2022

Im Februar 2021 nahmen das Europäische Parlament und der Rat die Verordnung zur Einrichtung der Aufbau- und Resilienzfazilität an, mit der die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie abgemildert werden sollen. Um die finanzielle Unterstützung der EU in Anspruch nehmen zu können, müssen die Mitgliedstaaten nationale Aufbau- und Resilienzpläne vorlegen. Der Hof untersuchte die Bewertung dieser nationalen Aufbau- und Resilienzpläne durch die Kommission und stellte fest, dass sie angesichts der Komplexität des Verfahrens und der zeitlichen Zwänge insgesamt angemessen war. Er stellte jedoch eine Reihe von Schwachstellen im Verfahren sowie Risiken für die erfolgreiche Durchführung der Pläne fest. Der Hof spricht mehrere Empfehlungen aus, um die Verfahren der Kommission für künftige Bewertungen zu verbessern sowie die Risiken und Herausforderungen, die sich auf die Durchführung der Pläne auswirken könnten, zu begrenzen.

​Sonderbericht des Hofes gemäß Artikel 287 Absatz 4 Unterabsatz 2 AEUV.